Atem
Ujjayi: gleichmäßig, hörbar, durch die Nase. Jede Bewegung bekommt einen Atemzug. Mehr
Eine feste Abfolge, ein gleichmäßiger Atem, ein ruhiger Blick – und jeden Morgen dieselbe Matte. Hier findest du erklärt, wie Ashtanga Yoga aufgebaut ist, woher es kommt, wie der Einstieg gelingt und wie man in Hamburg eine Mysore-Klasse findet.
Surya Namaskara A: neun Bewegungen, neun Atemzüge, gezählt auf Sanskrit von Ekam bis Nava.
So ungefähr verläuft eine vollständige erste Serie – vom Ausrollen der Matte bis zum Liegen. Einsteiger üben nur einen Teil davon und wachsen Schritt für Schritt hinein.
Matte ausrollen, still werden. Warum der Raum zählt, steht unter Der Übungsraum
Fünf A, drei bis fünf B – der Atem gibt das Tempo vor. Surya Namaskara
Vorbeugen, Drehungen, Dreiecke: das Fundament jeder Serie. Die erste Serie
Vinyasa zwischen jeder Seite, Hüften und Rücken öffnen sich. Grundlagen der ersten Serie
Umkehrhaltungen, Lotus, drei lange Atemzüge in Utplutih. Padmasana
Liegen, nichts tun. Der wichtigste Teil, der am häufigsten weggelassen wird. Shavasana
Ashtanga ist mehr als eine Folge von Haltungen. In jeder Haltung bleibt die Aufmerksamkeit bei drei Punkten zugleich: beim Atem, bei der inneren Spannung und beim Blick. Das nennt man Tristhana, die „drei Orte“.
Die Praxis ist in Serien geordnet. Jede neue Haltung kommt erst dazu, wenn die vorherige sitzt – deshalb bleiben die meisten Übenden jahrelang bei der ersten. Mehr über die Serien.
Mysore-Klassen gibt es in Hamburg vor allem früh am Morgen und in einigen wenigen, meist kleinen Räumen – in Altona und Ottensen ebenso wie in Eimsbüttel oder der Innenstadt. Worauf du bei der Suche achten kannst, was eine gute Mysore-Klasse ausmacht und wie sich Übungszeiten mit Arbeit und Anfahrt vereinbaren lassen, steht im Beitrag Ashtanga in Hamburg.
Wer lieber zu Hause übt, findet Hinweise zum eigenen Übungsraum und zur passenden Matte.
Alle üben gleichzeitig im selben Raum, aber jede und jeder im eigenen Atemrhythmus. Die Lehrperson geht herum, korrigiert und gibt neue Haltungen dazu, sobald die vorherigen sitzen. Ausführlich unter Mysore-Stil.
Nein. Beweglichkeit ist ein Ergebnis der Praxis, keine Voraussetzung. Einsteiger lernen zuerst die Sonnengrüße und wenige Stehhaltungen. Wie die ersten Wochen aussehen, beschreibt Einstieg.
Traditionell findet die Praxis vor Sonnenaufgang statt: Der Kopf ist ruhig, der Magen leer, der Tag hat noch nicht begonnen. Wer später übt, übt nicht falsch – nur anders.
Nein. mysore·morgen ist eine unabhängige Informationsseite. Wir bieten keine Kurse an. Wie man in Hamburg eine passende Mysore-Klasse findet, steht unter Ashtanga in Hamburg.